Deine Stadt der Zukunft!

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Der Juso Landesverband Baden-Württemberg hat den Startschuss frei gegeben für die Kampagne "deine Stadt der Zukunft". Junge Menschen sollen sich bereits heute Gedanken über die urbanen lebensräume von morgen oder übermorgen machen. Unter www.dsdz.info darf nach herzenslust gebloggt, gestaltet und reger Austausch betrieben werden.

Was in unseren Städten keine Zukunft hat…

Ist Kommunalpolitik trocken und verstaubt? Kann man an den Problemen in seiner Stadt wirklich nichts ändern? Wir sagen: Nein!

Kommunalpolitik machen heißt: genau hinschauen, sich einmischen, Probleme lösen.
Ob Großstadt oder idyllisches Dorf, ob Industrieregion oder ländlicher Raum, ob

Kurort oder Universitätsstadt – jede Gemeinde hat eigene Probleme und Herausforderungen. Viele Probleme allerdings betreffen jede Gemeinde. Hierzu zählt die Aufgabe der Kommunen für einen guten öffentlichen Personennahverkehr zu sorgen. Ärger bereiten insbesondere die hohen Fahrpreise und die oft schlechten Verbindungen abends. Wir wollen, dass alle mobil sein können. Vollständige Barrierefreiheit und Vergünstigungen für Geringverdiener nicht nur im ÖPNV, sondern auch in Museen, Schwimmbädern sind Pflicht für unsere Stadt der Zukunft.

Politik auf Pump, kostspielige Prestigeprojekte auf Kosten kommender Generationen – all das stört uns und muss aufhören!

Kinderarmut, kaum finanzierbarer Wohnraum, ein immens hoher Flächenverbrauch auf Kosten der Umwelt, Privatisierungstendenzen in verschiedenen Bereichen der kommunalen Daseinsvorsorge, wenige Kindergartenplätze und noch weniger Krippenplätze. Diese Probleme gibt es in vielen Gemeinden, andere Missstände treffen nur auf einzelne Kommunen zu. Beispielsweise fehlende DSL-Verbindungen, benutzerfeindliche Homepages von Behörden und fehlende Jugendgemeinderäte. Kommunalpolitik ist vielfältig.

Das sich verbreitende rechte Gedankengut und eine immer stärker werdende Naziszene ist dagegen in recht vielen Gemeinden ein Problem. Marode Schulgebäude sind insbesondere für reiche Städte in Baden-Württemberg ein Armutszeugnis.

Jungen Menschen ist klar, was ihnen an ihren Gemeinden stört und was sie gerne ändern würden. Um Dinge ändern zu können muss man sich einmischen. Hierbei führt kein Weg am Gemeinderat vorbei. Wer verbessern, verändern und gestalten möchte, muss da rein.
Es geht um unsere Stadt der Zukunft - einmission possible!

 

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