Altstadträtin Marianne Bade feiert ihren 70. Geburtstag

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Marianne Bade bei einer AWO Veranstaltung

Montagabend, ein Haus im beschaulichen Ortsteil Almenhof, in einer kleinen Straße mit dem Namen Im Lohr. Wir sitzen auf dem Balkon des ersten Obergeschosses, mit Blick auf den Garten, in dem Ehemann Werner gerade zu Gange ist.

Marianne Bade ist zufrieden. Bis vor einigen Jahren wäre dieser Abend wohl anders verlaufen. Da wären Fraktionssitzung, Tagung eines Gremiums oder Veranstaltungen angestanden, bei denen ihre Präsenz von Nöten ist. Inzwischen, zum 70. Geburtstag an diesem Donnerstag, ist das Geschichte.

Vor der letzten Kommunalwahl hat sie auf eine erneute Kandidatur verzichtet, nach 25 Jahren. „Ich wollte immer selbst bestimmen, wann ich gehe“, sagt sie: „Und dann, wenn die Leute sagen, es ist schade, dass sie geht, anstatt, es wird Zeit, dass sie geht“, schmunzelt sie. Dieser Wunsch hat sich erfüllt. Ihre Partei hat es bedauert, denn für die SPD war sie ein Wählermagnet, zuletzt gar Stimmenkönigin der Gemeinderatswahl. Und diejenige, die den Sozialbereich nicht nur – im Politjargon – „abgedeckt“ hat, sondern als soziales Gewissen der Fraktion galt.

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