Bewegungsfreundlicher Schulhof

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Kurz vor Schuljahresende wurde der Schulhof der Wallstadtschule wieder etwas bewegungsfreundlicher. Seitdem gibt es knallbunte Hüpfspiele, die von den Kindern begeistert angenommen werden, wie sich schon vor den Ferien zeigte.
Am Freitagnachmittag traf sich der Förderkreisvorstand, um den Schulhof vorzubreiten: erst musste gefegt werden, dann wurden einzelne Bereiche gründlich mit dem Hochdruckreiniger gesäubert. Am Samstag dann ging es ans Malen. Hierzu hatte die Fördervereinsvorsitzende Petra Memmer ihre Beisitzer Rainer Hamann und Thorsten Schurse als Helfer gewonnen, die bereits seit den Anfängen des Schulhofprojekts Wallstadt für dieses aktiv waren.

In achtstündiger Arbeit der Drei entstanden als Hüpfspiele das bekannte „Himmel und Hölle“, eine große Schnecke und zwei sogenannte „Twister“. Dazu wurde zunächst mit Kreide vorgezeichnet und anschließend mit Straßenfarben bunt ausgemalt. Diese Farben sollen besonders haltbar sein; dennoch wird in einigen Jahren nachgemalt werden müssen.
Wie es mit der Schulhofumgestaltung weiter gehen wird, lässt sich derzeit noch nicht sagen. Die Stadt lässt aktuell die Tragfähigkeit einer Zisterne unter dem Schulhof prüfen, von der die weiteren Möglichkeiten abhängen. Bei zu geringer Tragfähigkeit käme insbesondere ein ausreichend großes Allwetterdach nicht mehr in frage. Spielgeräte wiederum müssen heute weit schärfere Anforderungen, etwa bezüglich Fallschutz und an den Wurzelschutz von Pflanzen, erfüllen, als noch vor wenigen Jahren.
Dabei sind gerade Spielgeräte, die das Gleichgewicht entwickeln, besonders wichtig für eine Grund-schule. Die ausreichende Stimulation des Gleichgewichtssinns ist nämlich zwingende Voraussetzung für die Verarbeitung von Lerninhalten. Zu solchen Spielgeräten zählen etwa ein in den Boden einge-lassenes Trampolin, Röhren zum Durchkriechen, Schiefe Ebene(n) zum Balancieren, Kletternetz oder Kletterspinne. Sollen die Spielgeräte stets genutzt werden können, ist jedoch auch ein geeigneter Wetterschutz notwendig.

 
 

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