Gute Arbeit in unserem Mannheim - Wirtschaftsstandort stärken - Arbeitnehmerrechte wahren

Kommunalpolitik

Mannheim ist ein starker Wirtschaftsstandort, den wir noch weiter stärken wollen. Dabei haben wir die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer immer im Blick. Wir wollen die Ausbildungsplätze in der Stadt sichern, die Investitionen in berufsbildende Schulen erhöhen. Für Frauen fordern wir u.a. mehr Führungspositionen  in der Stadtverwaltung und im kommunalen Einflussbereich. Langzeitarbeitslose sollen durch gezielte Maßnahmen am Arbeitsmarkt teilhaben.

Mannheim ist ein starker Wirtschaftsstandort. Wir setzen alles daran, den Industrie- und Dienstleistungsstandort noch zu stärken und durch den Ausbau der Kreativwirtschaft und der Medizintechnologie neue und zukunftsträchtige Arbeitsplätze zu schaffen. Wir sorgen für verlässliche Rahmenbedingungen für die internationalen Konzerne mit ihrer hohen Technologiekompetenz und die vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen. Gerade sie tragen dazu bei, dass die Anzahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten in unserer Stadt so hoch ist wie nie zuvor. Vorhandene Industrieflächen wollen wir sichern und eine Ausweitung bei Bedarf prüfen.

Kodex „Gute Arbeit“ soll Arbeitnehmerrechte sichern
Die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben wir immer im Blick. Gute Arbeit verdient eine gute Bezahlung. Alle in Vollzeit Beschäftigten sollen von ihrer Arbeit auch leben können. Gute Arbeitsbedingungen sind unverzichtbar – in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst. Dazu schlagen wir einen Kodex „Gute Arbeit“ für die Unternehmen in unserer Stadt vor. Eine solche Vereinbarung soll die Wahrung und den Ausbau der Tarifbindung, angemessene Vergütungen, die Anerkennung der Mitbestimmungsrechte und die Akzeptanz von Gewerkschaften einschließen. Städtische Grundstücke wollen wir nur noch an tarifgebundene Unternehmen vergeben.

Wir wollen die Ausbildungsplätze in der Stadt sichern, die Investitionen in berufsbildende Schulen erhöhen, den baulichen Zustand der Berufsschulen verbessern. Die Stadt Mannheim und ihre Tochterunternehmen sollen auch künftig ihre Ausbildungskapazitäten mindestens im bisherigen Umfang aufrechterhalten, Ausgebildete grundsätzlich in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen werden. Wir fordern mehr Führungspositionen für Frauen in der Stadtverwaltung und im kommunalen Einflussbereich, eine gezielte Förderung der Existenzgründung von Frauen, Entgeltgleichheit für Männer und Frauen.

Soziale Teilhabe ermöglichen
Nicht alle profitieren von der guten Lage auf dem Arbeitsmarkt. Wir wollen, dass die Stadt und ihre Tochterunternehmen mit Hilfe des neuen Bundesprogramms zur sozialen Teilhabe am Arbeitsmarkt in den nächsten Jahren mindestens 250 Langzeitarbeitslose in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung bringen. Bisher an Privatfirmen vergebene Dienstleistungen soll die Stadt möglichst zurückholen und in einer tarifgebundenen städtischen Dienstleistungsgesellschaft zusammenfassen.

Städtische Unternehmen erhalten
Die Stadt und ihre Tochterunternehmen sind nicht nur wichtige Arbeitgeber in Mannheim, die städtischen Unternehmen bilden einen großen Teil unseres städtischen Vermögens. Mit uns wird es keinen Ausverkauf und keine Privatisierung des städtischen Vermögens geben. GBG, Klinikum, MVV, die Abfallwirtschaft und alle anderen Eigenbetriebe müssen im städtischen Besitz bleiben.

Sie sehen das genauso? Machen Sie mit: www.spdmannheim.de, Tel. 0621/293 2090, Email (spd@mannheim.de). Sei dabei. Sei Mannheim.

 

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