Mehr Planungssicherheit für Eltern, die einen Betreuungsplatz für ihre Kinder suchen

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Bei der Suche nach einem Kitaplatz brauchen Eltern mehr Planungssicherheit. Bild: Colourbox

Die SPD will das elektronische Meldesystem für die Kinderbetreuung (MeKi) verbessern. Eltern, die in einer ersten Vergaberunde noch nicht zum Zuge gekommen sind, sollen zukünftig automatisch eine Information darüber erhalten. Das bringt für sie mehr Planungssicherheit. 

Für die SPD die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Lena Kamrad und die Stadträtin Prof. Dr. Heidrun Kämper: 

Bisher werden alle Vormerkungen im zentralen elektronischen Meldesystem Kinderbetreuung (MeKi) der Stadt erfasst und anschließend an die von den Eltern genannten Einrichtungen oder den Fachdienst Kindertagespflege weitergeleitet. Die Betreuungsplätze werden dann von den Einrichtungen auf der Grundlage der aktuell geltenden Platzvergabekriterien vergeben. Eltern, die nicht zum Zuge kommen, erhalten darüber keine Nachricht. Das wollen wir ändern.

Die SPD will, dass die Verwaltung MeKi um eine automatische Elterninformation erweitert. Wir wollen eine bessere Information für Eltern und damit mehr Planungssicherheit für sie. Die heutige IT-Technik macht es problemlos möglich, in einem automatisierten Verfahren Rückmeldung zu geben, so dass sich Eltern frühzeitig auf die Situation einstellen und nach Alternativen umsehen können.

Grundsätzliches Ziel der SPD ist es aber, dass alle Eltern, die einen Betreuungsplatz suchen, auch einen erhalten. Wir setzen alles daran, mehr Plätze in allen Stadtteilen zu schaffen, in Krippen, in Kindergärten, in Horten und in der verlässlichen Grundschule, damit Eltern Beruf und Familie vereinbaren können. Auch Übergangslösungen kommen für die SPD in Frage.  Wir wollen, dass die Stadt die Einrichtung von Wald- und Naturkindergärten prüft, auch Containerlösungen sind besser als gar kein Betreuungsplatz. Und auch die Suche nach Tageseltern sollten wir forcieren.

 

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