SPD fragt nach Gemeinwohlökonomie unter dem Dach der Gründerzentren

Pressemitteilungen

Stadtrat Thorsten Riehle hat die Idee angestoßen

Die SPD-Gemeinderatsfraktion fragt an, ob es sinnvoll wäre, unter dem Dach der Gründerzentren ein weiteres Start-Up anzusiedeln, das sich explizit der Gemeinwohlökonomie verpflichtet sieht und das als eine Art Beratungsagentur für Unternehmen tätig werden könnte.

Stadtrat Thorsten Riehle erklärt: „Die Gemeinwohlökonomie, die die Orientierung der Wirtschaft am Gemeinwohl in den Mittelpunkt stellt, wird im künftigen Umgang mit Ressourcen ein wichtiger Standortfaktor sein. Darüber hinaus geht es um ökologische Nachhaltigkeit, Transparenz und Mitbestimmung, um die Festlegung und Vereinbarung von gemeinsamen relevanten Standards und die Frage der Zukunft der Arbeitswelt.“

Insbesondere in der Gewinnung von Fachkräften, aber auch im gemeinsamen Verständnis für die sozialen und ökologischen Herausforderungen der Zukunft werde es wichtig sein, dass sich Unternehmerinnen und Unternehmer auf Standards verständigten und Firmen somit für den Zusammenhalt in der Gesellschaft sorgten. Mannheim könne mit einer entsprechenden Start-Up Szene nicht nur in der Quadratestadt für Orientierung sorgen, sondern darüber hinaus in der Gesamtwirtschaft in Deutschland und Europa an Ansehen gewinnen. „Das wäre ein klarer Standortvorteil für uns", so die Einschätzung von Riehle.

SPD-Fraktionsvorsitzender Ralf Eisenhauer ergänzt: „Start-Up Unternehmen könnten eine wichtige Funktion übernehmen und das Verständnis für die Bedeutung der Gemeinwohlökonomie deutlich fördern. Zusätzlich könnten sie in Bezug auf die weitere Entwicklung der Gründerzentren einen wichtigen Impuls setzen.“

 

Homepage SPD-Gemeinderatsfraktion Mannheim

 

Counter

Besucher:672482
Heute:11
Online:3
 

20.09.2018 18:24 Gute-Kita-Gesetz: Gute Betreuung, weniger Gebühren
Das Bundeskabinett hat am 19.09.2018 den Entwurf für ein Gute-Kita-Gesetz beschlossen. Damit ist die Grundlage für gute Bildung und Betreuung von Anfang an gelegt. Damit jedes Kind die gleichen Startchancen bekommt – unabhängig vom Einkommen der Eltern und vom Wohnort. „Noch nie hat eine Bundesregierung so viel Geld in die Betreuung der Kleinsten investiert: Bis

20.09.2018 18:19 Starke Familien
Mehr Zeit und mehr Mittel für das ElternGeld, neue Freiräume für Eltern, bessere Chancen für Kinder. Das wollen wir schaffen, damit Familien ihr Leben so organisieren können, wie sie es wollen. Für Kinder Für bessere Kitas und Schulen und für den Abbau von Kita-Gebühren nehmen wir ab 2019 rund 7,5 Milliarden € in die Hand. Für Kinder

19.09.2018 18:21 Andrea Nahles: Zur aktuellen Lage
Seit gestern Abend ist klar: Der Verfassungsschutzpräsident muss gehen. Das hat die ganze SPD gemeinsam gefordert, weil er das Vertrauen in eine seriöse und faktenbasierte Arbeit verspielt hat und zum Stichwortgeber für Verschwörungstheoretiker geworden ist. Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz muss das Vertrauen der gesamten Bundesregierung genießen. Deswegen war die Ablösung von Herrn Maaßen

18.09.2018 07:44 Wichtiger Schritt für mehr Rechtssicherheit
Bundesministerin Katarina Barley hat einen guten Gesetzentwurf zur Bekämpfung missbräuchlicher Abmahnungen vorgelegt, der die Forderungen der Koalitionsfraktionen vom 15. Juni 2018 umsetzt. Der Gesetzentwurf schiebt missbräuchlichen Abmahnungen auf allen Rechtsgebieten einen Riegel vor. „Abmahnungen sind ein wichtiges Instrument um fairen Wettbewerb sicherzustellen, aber es gilt, Missbrauch zu verhindern, um sowohl kleine Unternehmen und Vereine ebenso

17.09.2018 15:44 Das Baukindergeld startet am 18. September
Für die SPD-Bundestagsfraktion ist das Baukindergeld ein Baustein für mehr bezahlbaren Wohnraum. Unsere Wohnraumoffensive ist ein Maßnahmenbündel für mehr Wohnungsbau und mehr Mietschutz. Unsere Ansage: Trendwende im Wohnungsbau jetzt. „Mit der SPD wurde das Baukindergeld ermöglicht. Es ist ein wesentlicher Baustein, um gerade Menschen mit Kindern die Eigentumsbildung zu ermöglichen. Die eigene Wohnung schafft soziale

17.09.2018 15:39 Freiwilligendienste statt Pflichtdienste
Mit seinen Vorstellungen und Initiativen zu einem Pflichtdienst für junge Menschen befindet sich Bundesgesundheitsminister Spahn auf einem Irrweg. Ein sozialer Pflichtdienst wäre verfassungswidrig und unvernünftig. So etwas ist mit der SPD-Bundestagsfraktion nicht zu machen. Wir investieren lieber in Freiwilligkeit statt in Zwang. „Bundesgesundheitsminister Spahn sollte sich lieber um ein zukunftsfähiges Gesundheitssystem und gute Pflege, statt

Ein Service von websozis.info