Nachrichten zum Thema Ortsverein

Der neu gewählte Vorstand der SPD Vogelstang Ortsverein Vorstand der SPD Vogelstang neu gewählt

In der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Ortsvereins Vogelstang wurde unter der Sitzungsleitung von Helmut Acker der Vorstand und die Delegierten zum Kreisparteitag neu gewählt! Es war keine Überraschung, dass Patrick Hohenecker, der letztes Jahr auch für die Kommunalwahl kandierte und ebenso dem Bezirksbeirat Vogelstang angehört, fast einstimmig erneut für zwei Jahre zum Vorsitzenden der SPD Vogelstang gewählt wurde.

 

Als seine beiden Stellvertreter wurden Tatjana Sievers wieder und – neu – Michael Egner, der von 2006 bis 2010 jedoch bereits schon mal den Vorsitz inne hatte, gewählt. Die bisherige zweite Vorsitzende, Gisela Fröde trat zur Wahl der stellvertretenden Vorsitzenden diesmal nicht mehr an. Die Kasse wird weiterhin Gerhard Noack führen und Winfried Karl auch künftig als Schriftführer fungieren.

 

Frau Fröde stellte sich aber immerhin noch als Beisitzerin zur Verfügung. Zusammen mit Sigrid Haut, dem neu gewählten Carl‑Philipp Schöpe, der ebenfalls neu hinzu gekommenen Jennifer Sieg‑Hohenecker und Bezirksbeiratssprecher Uwe Sievers vervollständigen diese nun den Ortsvereinsvorstand. Die beiden ehemaligen Beisitzer Helmut Acker und Gunter Heinrich (jr.) kandidierten nicht mehr für dieses Amt.

Als Delegierte für den Mannheimer SPD‑Kreisparteitag wurden Patrick Hohenecker, Gisela Fröde, Gerhard Noack und Tatjana Sievers für weitere zwei Jahre gewählt.

Veröffentlicht von SPD Vogelstang am 19.05.2020

 

Ortsverein Zeitzeugin spricht über Bedeutung des Erinnerns

Wallstadt - Die 90-jährige Karla Spagerer berichtet vor viel Publikum im Rathaus aus ihrer Kindheit während der Nazi-Diktatur

Die 90-jährige Karla Spagerer berichtet vor viel Publikum im Rathaus aus ihrer Kindheit während der Nazi-Diktatur

Ein junger Mann aus dem Publikum brachte es auf den Punkt: „Ich möchte mich bei Ihnen bedanken, was Sie hier erzählt haben. Wahrscheinlich ist das in Zukunft nicht mehr möglich, so hautnah Informationen zu erhalten.“ Zuvor hatte die inzwischen 90-jährige Karla Spagerer im vollen Rum der Begegnung des Rathauses aus ihrer Kindheit in Zeiten der Nazi-Herrschaft berichtet. Eingangs hatte die SPD-Stadträtin Claudia Schöning-Kalender darauf verwiesen, dass das Thema nicht zuletzt durch die Diskussion um die Wahlen in Thüringen wieder brisant sei. Es sei an der Zeit, dass die demokratischen Kräfte zusammenstehen und sich der AfD entgegenstellten.

Angst vor der Wiederkehr
Karla Spagerer betonte, sie habe Angst, dass Verhältnisse, die niemand mehr haben wolle, wieder
kommen könnten. „Da ich vielleicht nicht mehr lange lebe, möchte ich vor allem der Jugend ans Herz legen, dass sie sich gegen das Wiederaufleben des Nationalsozialismus mit aller Kraft wehrt.“ Vorträge wie diesen halte sie vor allem an Schulen, wobei sie vom Moderator des Abends, dem SPD-Landtagsabgeordneten Stefan Fulst-Blei, unterstützt wird.

Diese Angst habe sie nicht um sich, sondern um ihre Kinder und Enkelkinder. „Man muss für die Demokratie einstehen und für sie kämpfen“, so Spagerer. Zum ersten Mal habe sie über ihre Familie im voll besetzten Casino des Capitol erzählt. Geschäftsführer Thorsten Riehle habe sie zu diesem Gespräch eingeladen. Dabei habe sie festgestellt, dass es viele Interessierte gab, die noch mehr aus dieser schlimmen Zeit erfahren wollten.

Karla Spagerer, eine der letzten Zeitzeuginnen der Vor- und Nachkriegszeit, stammt aus einer politisch überwiegend kommunistisch-engagierten Familie vom Waldhof. Ihre Großmutter stand im engen Kontakt zur Lechleitner-Gruppe, einer kommunistischen Widerstandsgruppe gegen den Nationalsozialismus. Sie berichtete, wie sie mit den Kindern Jacob Faulhabers und Max Winterhalters auf der Straße spielte. Damals war sie noch ein Kind, von den mutigen Aktionen der eigenen Großmutter und der Gruppe – etwa dem damals lebensgefährlichen Drucken von Flugblättern gegen die Nazis – habe sie nur aus späteren Erzählungen ihrer Mutter erfahren. Die Großmutter habe schließlich 18 Monate im Zuchthaus in Bruchsal verbracht – eine schlimme Zeit, von der sie nie erzählt habe.

Spätestens 1934 habe sie, so Karla Spagerer, gedacht, dass es nur eine Frage der Zeit sei, wann Lechleitner verhaftet werden würde. Dies war schließlich 1942 der Fall. Noch im selben Jahr starb er in Stuttgart durch das Fallbeil. Eindringlich berichtete Spagerer, wie sie vor wenigen Jahren von den tragischen Schicksalen ihres nach Moskau emigrierten Onkels und von zwei jüdischer Bekannten ihres Vaters erfuhr. Auch von der Reichspogromnacht und ihrem Leben voller Angst, sei es in der Schule oder auf der Straße, beim Beobachten von Verhaftungen, Zerstörungen und Verrat innerhalb von Familien und Nachbarschaften, sprach Karla Spagerer. In der sich anschließenden Diskussionsrunde kamen aus dem Kreis der Zuhörer viele Beiträge, so berichtete etwa eine Frau: „Mitmeinem Vater war ein Dialog über den Krieg nicht möglich. Er blockierte sofort.“

Lothar Mark, der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete, erinnerte sich ebenfalls an seine Eltern und berichtete aus jener Zeit. Man habe „nichts gewusst“, sei einfach eine Lüge. Fulst-Blei wandte sich abschließend gegen jede Verharmlosung rechtsextremen Gedankenguts. Mit ihrem Zeitzeugenbericht dürfte Karla Spagerer viele zum Nachdenken gebracht haben.

© Bernhard Haas
© Mannheimer Morgen, Mittwoch, 18.03.20

Veröffentlicht von SPD Mannheim-Wallstadt am 21.03.2020

 

Ortsverein Neujahrsempfang 2020

 

Mit der Ankündigung des Neujahrsempfangs 2020 hatte der SPD Ortsverein Wallstadt nicht zu viel versprochen: es war eine fröhliche Zusammenkunft mit zahlreichen Überraschungen.

 

Zu den weniger angenehmen gehörte, dass bei voll besetztem Saal zur besten Kaffeezeit die Kaffeemaschine streikte.„Zum Glück nahmen es die Gäste mit Humor“, freute sich die Ortsvereinsvorsitzende, Claudia Schöning-Kalender. „Mit einigem Improvisationstalent gab es dann doch noch Kaffee und das überraschende und abwechslungsreiche Programm entschädigte voll und ganz.“

 

Die Mischung aus jazziger Musik von Alexander Kropp und Jakub Dorofiej, mal im Hintergrund mal zum aufmerksamen Zuhören, aus der Darbietung des jungen Zauberkünstlers Linus Vollhüter, dem Akkordeonduo „Esor“ mit Jana Hein und Darja Goldberg, den politischen Beiträgen des Bundestagsabgeordneten Prof. Lars Castelucci und des Landtagsabgeordneten Dr. Stefan Fulst-Blei, und nicht zuletzt reichlich Gelegenheit zum Gespräch - diese Mischung kam bei den Besucherinnen und Besuchern ganz offensichtlich gut an.

 

Auch die Nachbarortsvereine Feudenheim und Vogelstang waren gut vertreten Wie in jedem Jahr war auch die AWO Neckarstadt mit Inge, Jürgen und Helga Betzga vertreten. Bei aller Feierlaune kamen auch die politischen Beiträge der beiden Abgeordneten gut an.

 

Lars Castellucci brachte seinen Wunsch zum Ausdruck, dass Mannheim wieder eine*n Bundestagsabgeordnete*n haben muss. Nur mit einer aktiven und verantwortlichen Vertretung vor Ort, so Castellucci, könne gewährleistet werden, dass die Beschlüsse auf Bundesebene auch verlässlich bei den Bürgerinnen und Bürgern ankommen.

 

Und umgekehrt brauche es das wichtige Sprachrohr in Berlin für die drängenden Themen vor Ort – allen voran das Thema Wohnen.Stefan Fulst-Blei, Mitglied des Stuttgarter Landtags und des Mannheimer Gemeinderats, machte mit der blossen Auflistung der Anträge, die die ASF in die Haushaltsverhandlungen im Stuttgarter Landtageingebracht hat, in bedrückender Weise die rechtsextreme Gesinnung der Vertreter*innen und die politischen Grundlinien dieser Partei deutlich.

 

Er appellierte an die Anwesenden, sich mutig und entschlossen für den Erhalt unserer Demokratie zu engagieren. Damit war reichlich Gesprächsstoff für den Nachmittag geboten und die Gäste nutzten die Gelegenheit.

 

Zu guter Letzt dankte Schöning-Kalender dem Ehepaar Müller vom Straßenheimer Hof für die erneute Möglichkeit, den SPD Neujahrsempfang in diesen wunderbaren Räumen ausrichten zu können.

Veröffentlicht von SPD Mannheim-Wallstadt am 22.02.2020

 

Stabsübergabe mit SPD-Fahne und roter Akte. Ortsverein STABWECHSEL BEIM SPD-ORTSVEREIN NECKARAU

Mathias Kohler gibt sein Amt nach 20 Jahren ab / Nachfolgerin Sabine Leber-Hoischen einstimmig gewählt 

„Eine Ära geht zu Ende“, sagte Gemeinderat Dr. Bernhard Boll in seiner Dankesrede bei der Hauptversammlung des SPD-Ortsvereins Neckarau-Almenhof-Niederfeld. Und er bezeichnete ihn als „Glücksfall“. Gemeint war Mathias Kohler, seit 20 Jahren Ortsvereins-Vorsitzender, 22 Jahre Bezirksbeirat und seit 47 Jahren Parteimitglied. Er sei sich für keine Arbeit zu schade gewesen, in vielen Vereinen tätig und bestens vernetzt. Die Lebensqualität und das soziale Miteinander im Stadtteil haben stets im Mittelpunkt seiner politischen Aufmerksamkeit gestanden. Und auch die jährlichen Sommerfeste im August-Bebel-Park habe er akribisch vorbereitet. Selbst in Zeiten, die schwierig für die SPD waren, blieb er authentisch, mit klaren Standpunkten. Es gab „Standing Ovations“ der zahlreich erschienenen Parteimitglieder für den scheidenden Ortsvereins-Vorsitzenden.

Veröffentlicht von SPD-Ortsverein Neckarau, Almenhof & Niederfeld am 18.02.2020

 

v.l.n.r.: Patrick Hohenecker mit Urkunde, Gerhard Noack, Gisela Fröde mit Medaille, Tatjana Sievers mit Willy-Brand-Buch Ortsverein Gisela Fröde mit Willy-Brand-Medaille ausgezeichnet

„Willy Brand muss Kanzler bleiben!“ Diese Forderung der SPD wollte Gisela Fröde, damals allerdings noch unter ihrem Mädchennamen Hüneke lebend, bei der Bundestagswahl im November 1972 auch aktiv unterstützen. So trat sie gleich am 01. Mai desselben Jahres in die Partei ein.

Gisela hatte sich allerdings schon seit frühester Jugend in der Gewerkschaft (IG Metall) engagiert und vertrat ihre Kolleginnen und Kollegen auch im Betriebsrat von Brown, Bovery & Cie. (BBC). Sie war damals die jüngste Betriebsrätin in ganz Baden-Württemberg!

Später half Fröde als Mitglied im SPD-Ortsverein Vogelstang eine Gruppe für die „Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen“ (ASF) aufzubauen. 1990 wurde die Genossin – inzwischen verheiratet – dann auch zum ersten Mal als Beisitzerin in den Vorstand der SPD Vogelstang und als Delegierte für den Kreisparteitag gewählt.

1994 erhielt sie ein Mandat im Bezirksbeirat Vogelstang und übernahm 1996 das Amt der stellvertretenden Vorsitzenden des hiesigen Ortsvereins. Im Jahr 2012 wurde Gisela für ihre 40‑jährige SPD-Mitgliedschaft geehrt. Wenn nun im März 2020 die nächsten Vorstandswahlen der SPD Vogelstang anstehen, gehört sie dann bereits 30 Jahre ununterbrochen dem Führungsgremium des Ortsvereins an. Damit ist sie die derzeit dienstälteste Funktionärin der SPD Vogelstang!

Genossin Fröde hat sich in dieser Zeit jedoch nicht nur für die politische Parteiarbeit engagiert. Neben verschiedener weiterer Ehrenämter gehörte sie ebenso 25 Jahre dem Bezirksbeirat Vogelstang an, wo sie direkt die Interessen der Stadtteilbewohner vertrat. Außerdem ist Gisela seit vielen Jahren als stellvertretende Vorsitzende des Vogelstängler Ortsvereins der Arbeiterwohlfahrt (AWO) aktiv.

Als Dank und Anerkennung für ihren beispielhaften Einsatz hat nun die Sozialdemokratische Partei Deutschlands Gisela Fröde mit der Willy‑Brand‑Medaille ausgezeichnet. Die in Silber geprägte Gedenkmünze wurde ihr zusammen mit einem Ehrenbrief der Partei und einem Willy‑Brand‑Buch vom Vorsitzenden der SPD Vogelstang, Patrick Hohenecker, dessen zweite Stellvertreterin, Tatjana Sievers und OV‑Kassier Gerhard Noack, welcher auch die Laudatio hielt, überreicht.

Veröffentlicht von SPD Vogelstang am 15.12.2019

 

v.l.n.r.: Tatjana Sievers, Horst Herr, Gisela Fröde, Alexander Mehling u. Dr. Stefan Fulst-Blei Ortsverein Jubilar-Ehrung beim KV Mannheim

Am 10. November 2019 fand die Jubilarfeier des SPD Kreisverbandes Mannheim statt. Auch beim Ortsverein Vogelstang gab es ein paar Jubilare. So wurde Genosse Alexander Mehling für 25 Jahre Parteizugehörigkeit geehrt. Horst Herr konnte gar mit 65 Jahren Mitgliedschaft in der SPD aufwarten! Die Ehrung wurde von den beiden stellvertretenden Ortsvereinsvorsitzenden Gisela Fröde und Tatjana Sievers sowie dem KV-Vorsitzenden Dr. Stefan Fulst‑Blei (siehe Bild) vorgenommen.

Helmut Hettinger, Ruth Ackermann, die jeweils 40 Jahre der Partei angehören sowie Peter Ratzel und Rainer Erfurth, beide bereits seit 60 Jahren SPD-Mitglied, waren verhindert und konnten an der Feier nicht teilnehmen. Genossin Lotti Kerkow hätte ebenfalls für 65 Jahre geehrt werden sollen, war jedoch gesundheitlich schwer angeschlagen und ist inzwischen leider verstorben.

Veröffentlicht von SPD Vogelstang am 08.12.2019

 

Ortsverein HELMUT WETZEL ZUM 80. GEBURTSTAG

Am 7. September feiert Altstadtrat Christian Helmut Wetzel seinen 80. Geburtstag. Sein Ortsverein Neckarau-Almenhof-Niederfeld und die Mannheimer SPD gratulieren ihm sehr herzlich.

Helmut Wetzel wurde 1939 in Mannheim geboren, ist im Waldhof aufgewachsen und lebt seit 1966 in Neckarau. Helmut Wetzel ist mit Ursula Wetzel verheiratet, hat zwei Kinder und drei Enkel.

Nach Abschluss der Volksschule in Mannheim-Waldhof machte er eine Ausbildung zum Starkstromelektriker bei der Zellstofffabrik Waldhof, jetzt SCA HYGIENE PRODUCTS GmbH. Anschließend arbeitete er als Schicht-Betriebselektriker bei ZEWA, dann als Elektromonteur bei Brown, Boveri & Co. (BBC), heute Asea Brown Boveri AG, in Mannheim-Käfertal.

Veröffentlicht von SPD-Ortsverein Neckarau, Almenhof & Niederfeld am 05.09.2019

 

Ehemalige Stadträte Karin Steffan, Helmut Wetzel, Marianne Bade und Stadtrat Bernhard Boll. Ortsverein DANKESCHÖN-FEIER FÜR MARIANNE BADE

Marianne Bade war 25 Jahre (von 1994 bis Juli 2019) Mitglied im Gemeinderat der Stadt Mannheim. Sie war Fraktionssprecherin für Arbeit, Soziales und Inklusion und einige Jahre auch stellv. Fraktionsvorsitzende. Bei ihrer Wiederwahl 2014 erreichte sie das höchste Stimmenergebnis aller Bewerber*innen um einen Sitz im Gemeinderat.

Veröffentlicht von SPD-Ortsverein Neckarau, Almenhof & Niederfeld am 05.08.2019

 

Ortsverein SPD-ORTSVEREIN BEDAUERT VERSEHENTLICHES ABSPIELEN EINES NAZILIEDES

Der SPD-Ortsvereins Neckarau-Almenhof-Niederfeld entschuldigt sich mit großem Bedauern bei den Gästen des Sommerfestes am letzten Samstag im Bebelpark, weil zeitweise ein Nazi-Lied gespielt wurde, das auf keinen Fall hätte gespielt werden dürfen.

Es wurden Lieder aus unterschiedlichen Musikrichtungen zwischen den Live-Auftritten gespielt, die über Video-Plattformen abgespielt wurden. Die Plattform schlägt automatisch weitere Filme vor, die dann abgespielt werden, soweit man nicht eingreift - in diesem Fall das unsägliche Nazi-Lied. Der DJ war kurzfristig nicht am Mischpult, um sich ein Getränk zu holen und realisierte nicht, um welches Lied es nicht handelt. Nachdem ein Mitglied aus dem Ortsverein das Lied erkannte, wurde umgehend reagiert und das Abspielen sofort gestoppt.

Veröffentlicht von SPD-Ortsverein Neckarau, Almenhof & Niederfeld am 22.07.2019

 

Ortsverein KUCHENSPENDEN GESUCHT!

Der SPD-Ortsverein Neckarau-Almenhof-Niederfeld veranstaltet am Samstag, den 20. Juli 2019 von 12 bis 19 Uhr im Neckarauer August-Bebel-Park zum 45. Mal ein großes Sommerfest.

Das Team der Arbeiterwohlfahrt (AWO) von Marianne Bade organisiert wieder den Kaffee- und Kuchenstand. Dazu werden selbstgebackene (oder auch gekaufte) Kuchenspenden gesucht.

Wer einen oder mehrere Kuchen spenden kann, möge sich bitte mit der AWO-Vorsitzenden Marianne Bade in Verbindung setzen: Tel: 0171-5742086 oder E-Mail: mar_bade@yahoo.de

Veröffentlicht von SPD-Ortsverein Neckarau, Almenhof & Niederfeld am 10.07.2019