Nachrichten zum Thema Presseecho

Presseecho Massiver Appell an Eigentümer

Die SPD nimmt einen neuen Anlauf zur Rettung des Alten Relaishauses. Vor der Ruine des 2015 teilweise abgebrannten Gebäudes in der Relaisstraße startete sie offiziell eine Unterschriftenaktion zu seinem Erhalt. Darin wird an den wegen Brandstiftung in Haft einsitzenden Eigentümer appelliert, das Gebäude an die Stadt zu verkaufen und damit den Weg zur Rettung des ältesten Gebäudes der Rheinau frei zu machen. 

Samstag, 16 Uhr. Trotz miesen Wetters versammeln sich interessierte Bürger. Auch Vorsitzende von Vereinen sind dabei wie Sandrina Künster vom Gewerbeverein oder Nikolaus Schmidt von der TSG. „Wir wollen unsere Aktion auf eine möglichst breite Basis stellen“, sagt Rheinaus SPD-Stadtrat Thorsten Riehle, der Organisator. Mit dabei sind daher auch Stadt- und Bezirksbeiräte der benachbarten Stadtteile: „Das zeigt, dass dies ein Anliegen des gesamten Mannheimer Südens ist.“

Veröffentlicht von Helen Heberer am 24.05.2019

 

Presseecho „Das ist ein Symbol der Heimat“

Die Autos kamen nur schwer vorbei, ein Fahrstreifen war ständig blockiert, der Gehweg viel zu schmal für die vielen Teilnehmer: Rund 150 Feudenheimer – und damit viel mehr als erwartet – demonstrierten trotz Regen und Kälte für den Erhalt des Katholischen Gemeindehauses „Prinz Max“. Eine so große Protestaktion hat es im Feudenheimer Ortskern seit Jahrzehnten nicht gegeben.

„Bei dem Mistwetter hätte ich das nicht gedacht“, freute sich Irmi Benz, die Sprecherin der Initiative „Rettet den Prinz Max“. Ein Transparent „Prinz Max für Feudenheim – Feudenheim für Prinz Max“ hängten die Mitglieder der Initiative an den Zaun neben dem Gemeindehaus. Viele Teilnehmer hatten zudem eigene, selbst angefertigte Schilder mitgebracht, an Holzlatten befestigt oder sich umgehängt. „Stadtbild bewahren – Prinz Max: Altehrwürdig und Kult“ stand darauf etwa, „Ortsbild bewahren“, „Es ist fünf vor zwölf“ sowie „Rettet den Prinz Max“, oft mit Herzchen versehen.

Veröffentlicht von Helen Heberer am 14.05.2019

 

Presseecho Rampenlicht statt Orchestergraben

RICHARD-WAGNER-VERBAND BEI DER OPERNGALA IN DER CHRISTUSKIRCHE ÜBERZEUGT UNTER ANDEREM DIRIGENT ALEXANDER SODDY / MUSIKER UND SÄNGER VOM NATIONALTHEATER

Wie das „Mannheimer Repertoire“ zum Markenzeichen wurde, so wird man auch dermaleinst von den „Mannheimer Operngalas“ reden. Die hiesigen Opernfreunde lieben ihr Nationaltheater. Wenn sie „ihr“ Orchester und „ihre“ Sänger haben, verzichten die meisten freudig auf Regie. Was andererseits impliziert, dass geniale Inszenierungen dem „Repertoire“ einverleibt werden.

Veröffentlicht von Helen Heberer am 13.05.2019

 

Presseecho Wann bekommt Mannheim endlich ein Lapidarium?

Von Heike Warlich-Zink

Erschienen am 04.04.2019 um 00:00 Uhr 

In den städtischen Bauhöfen liegen steinerne Schätze verborgen, die von alter Bau- und Handwerkskunst zeugen. Der Verein Stadtbild will sie endlich ans Tageslicht holen.

MANNHEIM - Wenn Steine erzählen könnten, dann würden sie in Mannheim unter anderem berichten von Zeiten, als es in der Quadratestadt noch einen Scharfrichter gab. Denn ein Engelsportal aus Sandstein zierte seit 1708 den Eingang dessen Domizils in H 5, 9. Das älteste erhaltene Wohnhaus der Innenstadt wurde 1970 abgerissen, das steinerne Portal danach irgendwo unsachgemäß zwischengelagert. Gleiches gilt für die alten Jugendstillampen der Wasserturmanlage. „Sie rosten still vor sich hin“, sagt Helen Heberer, Vorsitzende des Vereins Stadtbild Mannheim. Besser ergeht es ihren Worten nach den Säulen des ehemaligen Wachhäuschens am Mannheimer Schloss. Diese hat der Verein in Schwetzingen ausfindig gemacht, wo sie zwar für die Öffentlichkeit verborgen, aber gut geschützt gelagert würden.

Veröffentlicht von Helen Heberer am 13.05.2019

 

Presseecho Sternwarte geöffnet

DENKMALSCHUTZ FILM ÜBER STALLWITZ UND EIN NEUES BUCH

27. April 2019 Autor: pwr

Zwei besondere Angebote gibt es am morgigen Sonntag in der Sternwarte. Von 11 bis 13 Uhr eines der ältesten existierenden barocken Bauwerke der Quadratestadt bei freiem Eintritt geöffnet. Mitglieder des von Helen Heberer geführten Aktionsbündnisses „Alte Sternwarte Mannheim“ machen ehrenamtlich die teils winzigen, verwinkelten und dann doch wieder großzügigen, lichtdurchfluteten Räume des achteckigen Baus zugänglich. Möglich ist auch, nach mehr als 180 Treppenstufen die Aussichtsplattform zu erklimmen und den Blick über Mannheim bis in die Tiefen des Odenwalds oder auch in die Pfalz hinein zu genießen.

Veröffentlicht von Helen Heberer am 13.05.2019

 

Presseecho „Ein Triumph der Schmiedekunst“

INNENSTADT 250 JAHRE ALTE EISERNE TORANLAGE DER JESUITENKIRCHE WIRD RESTAURIERT / FEHLENDE ORNAMENTE WERDEN NACH ORIGINALTEILEN ODER FOTOGRAFIEN GESTALTET

„Ein Triumph der Schmiedekunst“

Anlässlich der notwendigen und bevorstehenden Sanierung des Portals der Jesuitenkirche hatte der Verein Stadtbild zu einer kleinen kunst-und baugeschichtlichen Betrachtung dieses Barockbaues mit einem kleinen und exklusiven Abendkonzert in der Jesuitenkirche eingeladen. Mehr als 60 Interessierte konnte Vorsitzende Helen Heberer dabei begrüßen.

Veröffentlicht von Helen Heberer am 07.05.2019

 

Presseecho Lesung mit Dressurstar Isabell Werth

VERANSTALTUNGEN

Lesung mit Dressurstar Isabell Werth

02. Mai 2019 Autor: pwr

SWR-Studio: Reiterin stellt ihr Buch vor

MANNHEIM. Sie ist erfolgreichste Reiterin der Welt, holte allein bei Olympischen Spielen bereits sechs Goldmedaillen und wird auch 2020 in Tokio starten: Isabelle Werth. Die Mannheimer kennen und mögen die Dressurreiterin, startet sie doch schon seit Jahren beim Maimarkt-Turnier und anderen großen Reitsport-Veranstaltungen in Mannheim, ist dabei trotz aller Erfolge stets sympathisch und nahbar geblieben. Doch nun kann man sie von einer ganz anderen Seite kennenlernen – als Autorin.

Veröffentlicht von Helen Heberer am 07.05.2019

 

Presseecho Von der Tragik der SPD

Zu einer szenischen Lesung hatten die Mannheimer Literaturinitiative LeseZeichen! und der Verein Stadtbild zusammen mit dem Marchivum eingeladen. Die literarisch musikalische Zeitreise mit Peter Reichel und Erich Schaffner im Lesesaal des Marchivums erinnerte an Reichskanzler Hermann Müller, der 1876 in Mannheim geboren wurde und der beim Mannheimer Reichsparteitag der SPD im Rosengarten zum hauptamtlichen Parteisekretär gewählt wurde, als Grundstein für seine weitere Karriere.

„Heute erinnern sich viele Mannheimer Bürger nur noch durch den Namen einer Straße an ihn“, bedauerte Helen Heberer, Vorsitzende des Vereins Stadtbild und mit Raimund Gründler Veranstalter der Literaturreihe LeseZeichen! Sie dankte dem Leiter des Stadtarchivs, Ulrich Nieß, der den Raum zur Verfügung stellte, für die gut besuchte Veranstaltung mit zwei hochkarätigen Protagonisten.

Veröffentlicht von Helen Heberer am 07.05.2019

 

Presseecho Alte Geschichten musikalisch erzählt

KLASSIK MANNHEIMER BLÄSERPHILHARMONIE BESINNT SICH IM ROSENGARTEN AUF MYTHEN

Alte Geschichten musikalisch erzählt

Als Programmmusik bezeichnet man eine Musik, deren Thema ein nichtmusikalischer Gegenstand ist. Das kann ein Gemälde sein, ein Gedicht oder eine andere Vorlage. Zum Beispiel, wie beim jüngsten Konzert der Mannheimer Bläserphilharmonie, Geschichten aus mythischer Vorzeit oder aus der Antike.

Die Sprecherin Helen Heberer machte das Publikum im Rosengarten charmant und professionell mit diesen Erzählungen vertraut. Der belgische Komponist Bert Appermont verarbeitete die älteste schriftlich überlieferte Dichtung der Menschheit, das Gilgamesh-Epos, zu einem monumentalen Klanggemälde mit höchsten spieltechnischen Ansprüchen an die Interpreten. Um es gleich zu sagen: Die jungen Musiker – die Bläserphilharmonie besteht aus etwa 70 Schülern, Studenten und jungen Profis – kamen mit diesen Ansprüchen, kleinere Unsauberkeiten jetzt mal abgerechnet, glänzend zurecht.

 

Veröffentlicht von Helen Heberer am 07.05.2019

 

Presseecho „Das Erliegen des Vereinslebens droht“

Mannheimer Morgen

Erleichterung in Feudenheim – und nicht nur dort: Erfreut haben viele Vereine auf die Nachricht reagiert, dass ein Feudenheimer Unternehmer das Katholische Gemeindehaus „Prinz Max“ kaufen und den Saal erhalten will (wir berichteten). „Das zeigt zeigt erneut, wie sehr sich die Menschen mit einem alten geschichtsträchtigen Haus identifizieren, wie sehr solche Gebäude zu dem Begriff Heimat gehören können“, sagte Helen Heberer zum „MM“. Die Stadträtin und Vorsitzende vom Verein Stadtbild kämpft mit dem in Feudenheim wohnenden Vorstandsmitglied Barbara Waldkirch schon lange für den Erhalt des Hauses. Die neuen Pläne würden vom Verein „voll und ganz unterstützt“ ...weiterlesen

Veröffentlicht von Helen Heberer am 24.04.2019

 

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