Ulm erhält erneut Bundesmittel im Rahmen der „Nationalen Projekte des Städtebaus“

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Berlin / Ulm, 26.06.2020 – Im Rahmen des Bundesprojektes „Nationale Projekte des Städtebaus“ wird die Wilhelmsburg in Ulm erneut mit 4,78 Millionen Euro aus Bundesmitteln gefördert. Nach erfolgreicher Förderung der Zitadelle Wilhelmsburg in den vergangenen Jahren wird die Stadt wieder Zuwendungen vom Bund erhalten. Die Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis und der SPD-Kreisvorsitzende Martin Ansbacher freuen sich über die erfolgreiche Bewerbung.

 

„Das ist ein schönes Zeichen, dass Ulm mehrmals in Folge als ein nationales Projekte des Städtebaus ausgezeichnet wird und in den kommenden Jahren 4,78 Millionen Euro vom Bund für die kreativwirtschaftliche Nutzung der Wilhelmsburg erhält.“, sagte Mattheis. „Gemeinsam mit der kommunalen Förderung kann damit die Anlage weiterhin kreative Events wie „Stürmt die Burg“ für Musik-, Theater- und Kunstliebhaber ausrichten und weiterentwickeln.“

 

In den Jahren 2015 bis 2018 flossen knapp 7 Mio Euro für die kreativwirtschaftliche Nachnutzung der Festung Wilhelmsburg, 4,3 Mio Euro davon vom Bund. „Die Nutzung der Wilhelmsburg als Kreativ- und Kulturstandort hat gezeigt, wie gut dieses Geld investiert ist, „meinte Ansbacher. „Mit der Fortführung der Förderung in noch größerem Maße wird die Wilhelmsburg damit ein Kulturstandort, der weit über die Stadt Bekanntheit erlangt.“

 

Mit dem Investitionsprogramm "Nationale Projekte des Städtebaus" werden Vorhaben der Stadtentwicklung mit besonderer nationaler bzw. internationaler Wahrnehmbarkeit und sehr hoher Qualität gefördert. Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat entscheidet über die Mittelvergabe der rund 75 Mio. Euro auf Grundlage der Empfehlungen einer unabhängigen Expertenjury.

 

Homepage Hilde Mattheis MdB