Zu Besuch im Gesundheitsamt Alb-Donau-Kreis und Ulm

Unterwegs

Fachdienstleiter Dr. Matthias Freudenmann zusammen mit Hilde Mattheis und dem ersten Landesbeamten Markus Möller (v.l)

Ulm, 20.02.2020 – Im Gesundheitsamt Ulm/Alb-Donau informierte sich Hilde Mattheis am Donnerstagnachmittag über die hiesigen Vorsichtmaßnahmen zum Coronavirus. Aber auch die bürokratischen Hindernisse im öffentlichen Gesundheitsdienst interessierten die Abgeordnete sehr.

Im Gespräch mit dem Ersten Landesbeamten Markus Möller und dem Fachdienstleiter Dr. Matthias Freudenmann informierte sich Frau Mattheis aus erster Hand über den neuartigen Corona-Virus. Der Fachdienst Gesundheit hat hierzu im Januar Informationen auf der Homepage des Landratsamtes zusammengestellt. Diese bietet den Bürger*innen die Möglichkeit, sich einen Überblick über die Krankheit zu verschaffen. Die Bundestagsabgeordnete lies sich dazu umfassend ins Bild setzen. „Dieses Angebot kommt bei den Bürger*innen sehr gut an“, so Freudenmann.

Frau Mattheis lobte das strukturierte Vorgehen und die gute Vorbereitung. "Datenschutz ist mir sehr wichtig, trotzdem schränkt er unsere Arbeit oftmals stark ein", erklärte Freudenmann. Zum Beispiel sind bei Einschulungsuntersuchungen manchmal bis zu zwölf Unterschriften nötig, was zwar zu bewerkstelligen ist, allerdings enorm viel Zeit in Anspruch nimmt, erläuterte Freudenmann. "Diese Problematik werde ich mit meiner Parteigenossin Christine Lambrecht besprechen" bot Mattheis an. “Es kann und darf nicht sein, dass so viel Zeit mit bürokratischem Aufwand verloren geht.”

 

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